Begonnen dürfte alles im Jahre 1879 haben. Hier enstand in der Nähe des jetzigen Standortes eine Huf- und Wagenschmiede, welche mein Urgroßvater gründete.
In den 60er Jahren begann mein Vater mit der Produktion von Maschinenteilen für die Landmaschinenindustrie, (Ködel & Böhm bzw. Fahr, Dechentreiter, Mengele, Fendt, Rau usw.) um nur einige zu nennen.
1964 erfolgte der Bau einer Produktionshalle mit bis zu 15 MAG-Schweißarbeitsplätzen. Von diesem Zeitraum an wurden eigene Produkte für die Bauindustrie entwickelt und produziert.
1972 erfolgte der Bau einer weiteren Produktionshalle, in welcher Baugerüste, Auspuffanlagen (Zeuna&Stärker, Landmaschinenteile, Fahrzeugteile wie Sitzlehnen für Omnibusse (Kiel) und Rasenkehrmaschinen (Gutbrod) hergestellt wurden.
1978 kam der nächste Bauabschnitt mit einer großzügigen Stahlträgerhalle mit Brückenkran. Es wurde somit der Weg für eine weitere Expansion geschaffen. Die Fertigung wurde weiter ausgeweitet für den Bau von Achterbahngrundträgern (Schwarzkopf), Schiffskielgussformen (Speedwave), Tauchbecken (MEBA) usw.
1987 wurde mit dem Geschäftsführer Heinrich Baumgärtner die Baumgärtner Maschinenbau GmbH gegründet, so wie sie heute mit einem modernen Maschinenpark für viele namhafte Firmen produziert.